Samstag, 23. Mai 2009

Simon Johnson über die Papiergeld-Mafia

Sein Artikel "Der leise Staatsstreich" fand große Beachtung. Nun gibt der frühere Währungsfonds-Chefökonom Simon Johnson dem schweizer Tagesanzeiger ein Interview und läßt sich auch von der dümmlichen Eingangsfrage nicht entmutigen:


Herr Johnson, Sie behaupten, in den USA habe sich ein stiller Coup ereignet. Wallstreet habe Washington gekapert. Das klingt eher nach Verschwörungstheorie als nach ökonomischer Analyse.


Das hirnlose Wiederholen der inhaltslosen Abschreckungsvokabel "Verschwörungstheorie" klingt eher nach lemminghaften Auftragsjournalismus, lieber Tagesanzeiger.


Hier ist das Interview:

Keine Kommentare:

 
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken &handeln! Willst du auch an der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: